WikiParty

Daily challenge #52 · 30 October 2026 · German Wikipedia

Automobilindustrie → Bedeutungswandel, Viskosität, Amtsbezeichnung

On 30 October 2026 WikiParty players started on Automobilindustrie and had to find Bedeutungswandel, Viskosität and Amtsbezeichnung in any order using only Wikipedia links. 2 players played it and 2 found every target. The fastest route took 9:16 with 21 clicks.

The articles

  • Start
    AutomobilindustrieDie Automobilindustrie ist ein Wirtschaftszweig, der sich der Massenproduktion von Automobilen (Automobilfertigung) und anderen Kraftfahrzeugen widmet. Sie entstand nach der Erfindung des Automobils 1885 durch Carl Benz. Seit Anfang des 20. Jahrhunderts erlebte die Industrie durch die von Ransom Eli Olds und vor allem von Henry Ford entwickelte Fließbandfertigung von Kraftfahrzeugen einen anhaltenden Aufschwung, der insgesamt, wenn auch schwächer werdend, bisher anhält – unterbrochen vor allem durch die beiden Weltkriege und die Weltwirtschaftskrise der 1930er Jahre sowie in geringerem Maße die Ölkrisen der 1970er Jahre und die Finanzkrise ab 2007. Seit einigen Jahren ist die Industrie mit den Herausforderungen einer nötigen Elektrifizierung konfrontiert, im Rahmen der erzwungenen Transition von herkömmlichen Verbrennungsmotoren hin zur aufkommenden Elektromobilität.
  • Target
    BedeutungswandelBedeutungswandel ist neben Wortbildung und Entlehnung eines der drei Hauptverfahren des Bezeichnungswandels, des Gegenstands der Historischen Onomasiologie. Der Bedeutungswandel kann bis zur Bedeutungsumkehr gehen.
  • Target
    ViskositätDie Viskosität ist die Zähflüssigkeit oder Zähigkeit von Flüssigkeiten und Gasen (Fluiden). Je höher die Viskosität, umso dickflüssiger ist die Substanz. Viskosität bemisst den Widerstand, den ein fließfähiges Stoffsystem seiner irreversiblen Verformung entgegensetzt. Sie ist um so größer, je mehr Spannung aufgebracht werden muss, um eine bestimmte Verformungsgeschwindigkeit zu erreichen. Im Unterschied zur Elastizität wird die zur Verformung aufgewandte Energie in Wärme verwandelt, ähnlich wie bei mechanischer Reibung. Unabhängig davon ist die kinetische Energie der bewegten Flüssigkeit zu betrachten, die – wie immer – nur von Geschwindigkeit und Masse abhängt, aber nicht von der Viskosität. Die Viskosität resultiert zu einem Teil aus den Anziehungskräften zwischen den Teilchen des Fluids (Kohäsion). Bei dünnflüssigeren Fluiden hat zusätzlich der Impulsfluss im Fluid eine Bedeutung. Je höher die Viskosität ist, desto dickflüssiger ist das Fluid; je niedriger die Viskosität, desto dünnflüssiger (fließfähiger) ist es. Ohne weitere Angaben ist der Widerstand des Fluids gegenüber Scherung gemeint. Sie wird daher als Scherviskosität bezeichnet, zur Abgrenzung gegenüber der Dehnviskosität bei Dehnung sowie der Volumenviskosität bei gleichmäßigem Druck. Des Weiteren wird zwischen der dynamischen Viskosität  η und der kinematischen Viskosität  ν unterschieden. Die dynamische Viskosität ist das Verhältnis von Schubspannung und Geschwindigkeitsgradient. Der Kehrwert der dynamischen Viskosität ist die Fluidität. Die dynamische Viskosität η und die kinematische Viskosität ν stehen über die Dichte ρ in direktem Zusammenhang, - η = ν ⋅ ρ. Teilchen zäher Flüssigkeiten sind stärker aneinander gebunden und somit weniger beweglich; Viskosität ist somit auch die Eigenschaft eines Fluids, ihrer Verformung einen Widerstand entgegenzusetzen. Der Verformungswiderstand ist bei höherer Viskosität stärker als bei niedriger. Die Viskosität von Feststoffen ist sehr viel höher als die von Flüssigkeiten und damit schwer bestimmbar. „Fließbewegungen“ von Feststoffen finden sich beispielsweise bei tektonischen Faltungen in der Geologie. Statt Viskosität werden Begriffe wie Verlustfaktor, Speicher- und Verlustmodul verwendet. Die Viskosität taucht in der Berechnung des viskosen Spannungstensors auf. Die Bestimmung der Viskosität ist wichtig, um die Schmiereigenschaften von Schmierstoffen abzuschätzen. Das Wort Viskosität geht auf den typisch zähflüssigen Saft der Beeren in der Pflanzengattung Misteln (Viscum) zurück. Aus solchen Misteln wurde Vogelleim gewonnen. „Viskos“ bedeutet „zäh wie Vogelleim“.
  • Target
    AmtsbezeichnungDie Amtsbezeichnung gibt das statusrechtliche Amt eines Amtsträgers in Deutschland an. Bei Soldaten entspricht die Amtsbezeichnung dem Dienstgrad. Im Vorbereitungsdienst führen Beamte auf Widerruf anstelle der Amts- eine Dienstbezeichnung. In Österreich wird stattdessen vom Amtstitel gesprochen. Dieser Begriff war auch in Deutschland üblich, wo er jedoch in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts vom Begriff der Amtsbezeichnung abgelöst wurde.

Results

2players
2found every target
13:37median finish time
33.0average clicks

Solutions

Want to try it first? Play the challenge, then come back. Open a route below to see it.

Fastest route: 9:16 by Slow_Leopard
  1. Automobilindustrie
  2. BMW
  3. Deutschland
  4. Regierung
  5. Bundesregierung (Deutschland)
  6. Amtseid
  7. Beamtenstatusgesetz
  8. Beamter (Deutschland)
  9. Amtsbezeichnung
  10. Soldat (Deutschland)
  11. Verbrechen
  12. Betäubungsmittelgesetz (Deutschland)
  13. Amphetamin
  14. Alkohole
  15. Lösungsmittel
  16. Lösung (Chemie)
  17. Flüssigkeit
  18. Viskosität
  19. Geologie
  20. Wissenschaft
  21. Wortbildung
  22. Bedeutungswandel
Most used stepping stones

Articles between the start and the targets that the most players passed through:

  1. Deutschland (2 players)

Leaderboard

#PlayerTargetsTimeClicks
1Slow_Leopard3/39:1621
2janic3/313:3745