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Daily challenge #37 · 15 October 2026 · German Wikipedia

Landtag von Baden-Württemberg → Pferdebahn, Margaret Thatcher, Prolog (Literatur)

On 15 October 2026 WikiParty players started on Landtag von Baden-Württemberg and had to find Pferdebahn, Margaret Thatcher and Prolog (Literatur) in any order using only Wikipedia links. 3 players played it and 1 found every target. The fastest route took 54:03 with 52 clicks.

The articles

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    Landtag von Baden-WürttembergDer Landtag von Baden-Württemberg ist das Landesparlament des Landes Baden-Württemberg mit Sitz in Stuttgart.
  • Target
    PferdebahnEine Pferdebahn, Pferdeeisenbahn, Pferderollbahn, Pferdestraßenbahn, Pferdetramway, Pferdetram oder schweizerdeutsch Rösslitram ist ein auf Schienen laufendes Verkehrsmittel, bei dem Pferde beziehungsweise seltener Maultiere oder Ochsen als Zugtiere dienen. Pferdebahnen gelten als technische Vorläufer der heutigen Eisenbahnen und Straßenbahnen, die heute in aller Regel mittels Lokomotiven oder Triebwagen bewegt werden.
  • Target
    Margaret ThatcherMargaret Hilda Thatcher, Baroness Thatcher of Kesteven, LG PC OM war eine britische Politikerin und Staatsfrau. Vom 4. Mai 1979 bis zum 28. November 1990 war sie als erste Frau Premierministerin des Vereinigten Königreichs. Während ihres Chemiestudiums am Somerville College (Oxford) entschied sich Thatcher 1945/46, politisch tätig zu werden, und kandidierte erstmals 1950 für die Konservative Partei für das Unterhaus. Bei der Unterhauswahl 1959 wurde sie ins Unterhaus gewählt. Von 1970 bis 1974 war sie Ministerin für Bildung und Wissenschaft in der Regierung von Edward Heath. In einer Kampfabstimmung um die Parteiführung besiegte sie ihn im Februar 1975 und blieb bis 1990 Parteiführerin. Nachdem die Konservative Partei die Unterhauswahl 1979 gewonnen hatte, war Thatcher vom 4. Mai 1979 bis zum 28. November 1990 Premierministerin des Vereinigten Königreichs. Sie war die erste Frau in diesem Amt und übte es ohne Unterbrechung länger als jeder andere britische Premierminister des 20. Jahrhunderts aus. Der Sieg des britischen Militärs im Falklandkrieg (1982) zementierte ihren Ruf als „Eiserne Lady“ und war eine wichtige Basis für nachfolgende Wahlsiege der Konservativen. Außenpolitisch lehnte Thatcher sich eng an die USA an und wählte einen harten antikommunistischen Kurs. Dagegen stand sie nach anfänglicher Sympathie dem fortschreitenden europäischen Einigungsprozess zunehmend feindselig gegenüber, u. a. weil sie eine Dominanz Deutschlands in Europa fürchtete. Unter ihrer Ägide wurden Staatsunternehmen in großem Umfang privatisiert, der Einfluss der britischen Gewerkschaften gebrochen; Arbeitsmarktgesetze und der Finanzsektor wurden umfassend flexibilisiert und dereguliert. Thatcher verschob den politischen Mittelgrund in Großbritannien nach rechts und löste damit den britischen Nachkriegskonsens ab, was als bleibendes Erbe auch nach ihrem Rückzug von der politischen Bühne gewertet wird. Thatcher gilt als eine der polarisierendsten politischen Persönlichkeiten der Nachkriegszeit. Von ihren Anhängern verehrt und aufs Podest gehoben, wurde sie von ihren Gegnern verachtet und geschmäht. Sie wurde in vielen Songs, Filmen, Büchern und Theaterstücken der 1980er Jahre als eine prägende Figur dargestellt. Ihre Gesellschafts- und Wirtschaftspolitik ist oft Thatcherismus genannt worden.
  • Target
    Prolog (Literatur)Der Prolog bedeutet so viel wie „Vorwort“. Es besteht aus den Bestandteilen „pro“ und „logos“. Entsprechend bezeichnet der Epilog das Nachwort. Ein Prolog ist eine Einleitung, ein Geleitwort, eine Vorrede oder auch ein Vorwort. Bekannt für seine Vorworte war beispielsweise Erich Kästner, der seinen „heiteren Romanen“ für Erwachsene gern ein ausführliches, ironisches und teilweise selbstkritisches Vorwort voranstellte. Ähnlich ironisch ist das berühmte Vorwort von Miguel de Cervantes zu Don Quijote: In der lateinischen Literatur haben viele Prosawerke eine praefatio. In der Dichtung spricht man von Proömium, in der Rhetorik vom Exordium. In der Sach- und Fachliteratur gibt es seit dem Mittelalter auf den ersten Seiten sehr häufig ein Vorwort. Feste Regeln zu Form und Inhalt gelten dabei nicht. Der Autor bzw. die Autoren eines Buches können darin etwas sagen zur Idee des Buches, zu ihren Motiven und Zielen. Denkbar sind ebenso ein vorangestelltes Motto oder Zitat und Erläuterungen zur Anlage und Gliederung des Buches, zur Literatur- und Forschungslage und ggf. zu einer Neuauflage. Auch ein Dank an Zuarbeiter, an den Verlag, an Lektoren, Illustratoren und Übersetzer ist möglich. Ausgeführt wird gelegentlich etwas zum Ort des Entstehens, zur Gastfreundschaft von Bekannten und Verwandten und zu Stipendien in Verbindung mit dem Werk. Schließlich kann dies der Platz sein, das Buch jemandem zu widmen, der namentlich genannt wird. Zum Schluss wird oft ein Ort und ein annäherndes Datum genannt, dazu der Name oder die Namen des/der Schreiber. Unabhängig davon können diese Themen auch in einer Einleitung oder Einführung als erstem Kapitel stehen. Im Drama wird der Prolog auf verschiedene Weise eingesetzt. Aristoteles definiert den Prolog formal als den „ganzen Teil der Tragödie vor dem Einzug des Chors“. Im antiken Prolog treten die Schauspieler auf, meist in jambischen Sprechversen, bevor der Chor einzieht (Parodos): „Gemeinsam mit dem Parodos dient der Prolog der Exposition des ‚Mythos‘ des Dramas; es werden Personen, Ort und Zeit der Handlung fixiert. Mit Blick auf ihre Funktion bilden sie eine Einheit, hinsichtlich ihrer Form sind sie zu trennen.“ Ein Prolog dient oft der Erläuterung der Intention des Stücks. Dabei kann die Handlung des Prologes mit dem Stück verbunden sein, jedoch auch losgelöst von dem eigentlichen Drama in die Thematik einführen. Der Prolog kann ein Dialog von zwei oder mehreren Figuren des Dramas sein, jedoch auch ein Monolog einer dem Stück zugehörigen oder neutralen Person sein. Im Prolog von Goethes Faust I wird eine Wette zwischen Gott und dem Teufel dargestellt, ob Faust durch den Teufel vom rechten Weg abzubringen sei, wenn Gott ihm freie Hand lasse. Das Stück erhält dadurch zugleich einen Rahmen und einen Bezug zur Bibel. Die „Exposition meines Faust“ hat „mit der des Hiob einige Ähnlichkeit“. Im Faust ist der Prolog „funktioneller Teil des Dramas“, „er führt in die augenblickliche Situation Fausts ein und bringt die Faust-Mephisto-Handlung schon in Bewegung“. Hugo von Hofmannsthal verwendet für den „Prolog“ in mehreren Dramen eine Figur, welche einleitende Worte zum Publikum spricht. Bei Bertolt Brecht haben Prologe oft die Funktion, die Handlung zu relativieren und den Zuschauer zu desillusionieren. Das modellhafte Geschehen auf der Bühne wird auf die Wirklichkeit bezogen. Im Stück Herr Puntila und sein Knecht Matti wird dem Publikum von einer der Darstellerinnen Charakter und Intention der Inszenierung vorgestellt. Es wird verdeutlicht, dass die Bühnenfigur des Gutsbesitzers für eine soziale Klasse steht, nicht nur für ein Einzelschicksal. Das Wort „Prolog“ hat seinen Weg auch in andere Bereiche gefunden: So gibt es etwa bei vielen Fernsehserien, insbesondere Sitcoms, einen Prolog noch vor dem Vorspann, der den oben beschriebenen gleicht. Ein anderes Beispiel gibt es im Radsport. Am ersten Tag der Tour de France gibt es oft einen Prolog, bei dem es sich normalerweise um ein kurzes Einzelzeitfahren handelt, welches bereits in die Gesamtwertung eingeht.

Results

3players
1found every target
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Solutions

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Fastest route: 54:03 by Royal_Wolf
  1. Landtag von Baden-Württemberg
  2. CDU Baden-Württemberg
  3. Amerikanische Besatzungszone
  4. Britische Besatzungszone
  5. Control Commission for Germany (British Element)
  6. Bernard Montgomery
  7. Britisches Weltreich
  8. Margaret Thatcher
  9. Die Zeit
  10. Duden
  11. Cornelsen Verlag
  12. Schulbuchverlag
  13. Lehrplan
  14. Unterricht
  15. Bildungssystem
  16. Schulabschluss
  17. Abitur
  18. Zentralabitur
  19. Nationales Prüfungszentrum
  20. Abitur
  21. Sekundarstufe II
  22. Gymnasiale Oberstufe
  23. Unterrichtsfach
  24. Deutschunterricht
  25. Weltliteratur
  26. Johann Wolfgang von Goethe
  27. Drama
  28. Gattung (Literatur)
  29. Textsorte
  30. Gattung (Literatur)
  31. Johann Wolfgang von Goethe
  32. Faust. Eine Tragödie
  33. Goethes Faust
  34. Fragment (Literatur)
  35. Prolog (Literatur)
  36. Altgriechische Sprache
  37. Ende der Antike
  38. Antike
  39. Römisches Reich
  40. Thermen
  41. Römische Republik
  42. Spätantike
  43. Antike
  44. Römisches Reich
  45. Kolosseum
  46. Amphitheater
  47. Tierhetzen im Römischen Reich
  48. Kolosseum
  49. Tierkampf
  50. Wette
  51. Pferderennen
  52. Arbeitspferd
  53. Pferdebahn
Most used stepping stones

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  1. CDU Baden-Württemberg (2 players)
  2. Premierminister des Vereinigten Königreichs (2 players)
  3. Vereinigtes Königreich (2 players)
Most popular first click
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1Royal_Wolf3/354:0352
2MouseWithBeer2/33:5627
3Ultra_Lion1/33:0815