Daily challenge #31 · 9 October 2026 · German Wikipedia
Iranischer Kalender → Bitkom, Parthenon, Stromnetz
On 9 October 2026 WikiParty players started on Iranischer Kalender and had to find Bitkom, Parthenon and Stromnetz in any order using only Wikipedia links. 3 players played it and 1 found every target. The fastest route took 47:35 with 103 clicks.
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Iranischer KalenderDer iranische Kalender, auch persischer Kalender genannt oder Dschalāli-Kalender, wird in der heutigen Form seit dem 31. März 1925 auf Beschluss des iranischen Parlaments als amtlicher Kalender in Iran verwendet. In der Folge wurde er auch in Afghanistan eingeführt. Da er auf dem Umlauf der Erde um die Sonne beruht, handelt es sich um einen Sonnenkalender. Jahresbeginn ist die Frühlingstagundnachtgleiche (Nouruz). Das Jahr ist ein Sonnenjahr mit einer festen Länge von 365 Tagen, in Schaltjahren 366 Tagen, und besteht aus 12 Monaten zu 31, 30 oder 28/29 Tagen. Gezählt werden die Jahre wie beim traditionellen islamischen Mondkalender seit der Hidschra. Dementsprechend wird die Zählung als hidschri schamsi ‚Sonnen-Hidschra‘ bezeichnet – im Unterschied zur Jahreszählung nach dem islamischen Mondkalender, hidschri qamari ‚Mond-Hidschra‘. Der iranische Kalender ist eine Weiterentwicklung des im März 1079 von Dschalal ad-Dawlah Malik Schah eingeführten Nouruz-Nameh-Kalenders des Omar Chayyām, der seinerseits auf den zoroastrischen Kalender zurückgeht. - Target
BitkomBitkom e. V. ist der Branchenverband der deutschen Informations- und Telekommunikationsbranche. Derzeitiger Präsident des Bitkom ist Ralf Wintergerst. Hauptgeschäftsführer ist Bernhard Rohleder. Insgesamt arbeiten mehr als 100 Mitarbeiter für die Bitkom-Gruppe, zu der die Bitkom Servicegesellschaft mbH (BSG) und die DFA Digital für alle GmbH gehören. - Target
ParthenonParthenon bezeichnet den griechischen Tempel für die Stadtgöttin Athena auf der Akropolis von Athen. Als eines der berühmtesten Baudenkmäler des antiken Griechenlands und weltweit bekanntes Bauwerk beherrscht dieser Peripteros dorischer Ordnung seit fast 2500 Jahren den Athener Burghügel. Im Laufe der Geschichte Griechenlands diente dieser Tempel der Religion des antiken Griechenland auch als christliche Kirche und islamische Moschee. Die Ruine zieht jedes Jahr Millionen von Touristen aus aller Welt an. Der Parthenon wurde im 5. Jahrhundert v. Chr. der Göttin Athena zum Dank für die Rettung der Athener und Griechen nach dem Zweiten Perserkrieg erbaut. Er ersetzte einen älteren Tempel der Athena, den sogenannten Vorparthenon, der während der persischen Eroberung Athens im Jahr 480 v. Chr. zerstört worden war. Das Gebäude diente unter anderem als Schatzkammer des Attischen Seebunds. Nach der Christianisierung wurde der Tempel im 6. Jahrhundert der Jungfrau Maria geweiht und in eine byzantinische Kirche umgewandelt. Nach der Eroberung der Athener Oberstadt mit der Akropolis im Jahr 1458 durch die Osmanen wurde der Parthenon 1460 zur Moschee umgestaltet. Während des Großen Türkenkriegs und der Belagerung Athens durch die Venezianer explodierte 1687 ein dort eingerichtetes Munitionsdepot durch venezianischen Beschuss, wodurch der Parthenon stark beschädigt wurde. Von 1801 bis 1812 ließ der britische Lord Elgin umfangreiche Teile der Baudekoration des Parthenon nach London bringen. Im Jahr 1816 an die britische Krone verkauft und seit dem darauffolgenden Jahr im British Museum ausgestellt, hält der Streit über die Restitution dieser sogenannten Elgin Marbles bis in die Gegenwart an. Nach der griechischen Revolution und der folgenden Unabhängigkeit von den Osmanen erlangte der neugegründete griechische Staat 1832 die Kontrolle über die Akropolis. Per Gesetz erklärte er sie zur archäologischen Stätte unter behördlicher Verwaltung. Zwei Jahre später begannen Vermessungs- und Restaurierungsarbeiten am Parthenon; 1836 wurde die Apsis der frühchristlichen Kirche sowie 1842 ein kleiner Moscheebau im Inneren abgetragen. Restaurierungen erfolgten in den 1920er-Jahren und erneut ab 1986. - Target
StromnetzDer Begriff Stromnetz bezeichnet ein Netzwerk zur Übertragung (Übertragungsnetz) und Verteilung (Verteilnetz) elektrischer Energie. Es besteht aus elektrischen Leitungen wie Freileitungen und Erdkabeln sowie den dazugehörigen Einrichtungen wie Schalt- und Umspannwerken. Große, räumlich benachbarte und elektrisch verbundene Stromnetze werden als Verbundnetz bezeichnet, kleine, räumlich getrennte Stromnetze als Inselnetze. Elektrische Netze in Fahr- und Flugzeugen heißen Bordnetze. Eine historische Bezeichnung für das Stromnetz ist Lichtnetz, weil elektrische Energie anfänglich fast nur zur Beleuchtung mit Glühlampen diente.
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Leaderboard
| # | Player | Targets | Time | Clicks |
|---|---|---|---|---|
| 1 | janic | 3/3 | 47:35 | 103 |
| 2 | Slow_Lynx | 2/3 | 6:57 | 48 |
| 3 | Prime_Leopard | 2/3 | 9:29 | 74 |